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P51 Mustang von Hangar 9

Bild
Name: P51 Mustang
Vetrieben durch: Horizon Hobby
Hersteller: Hangar 9
Kategorie: Warbirds
Material: Balsa
Spannweite: 1.5m
Länge: 1.3m
Gewicht: 3kg
Preis: 200€
Link zum Shop: Nachfolgemodell P51 Mustang

Die Zeiten haben sich geändert, mittlerweile sind die Verbrennermodell auf den Flugplätzen definitiv in der Minderheit. Hier und da tut es aber gut wieder einen Verbrenner zu bewegen und so konnte ich bei dieser Mustang nicht nein sagen als sie mir zu einem guten Kurs angeboten wurde. Sie hat zwar schon sehr viele Flugstunden hinter sich und es wurde auch nicht wirklich schonend mit ihr umgegangen, aber sie fliegt, und das mit einem fantastischen Flugbild. Und wenn wir mal ehrlich sind, ein Warbird braucht das Tuckern einen Verbrennerantriebs, oder etwa nicht?

So wird die Mustang geliefert:

Ich habe die Mustang gebraucht gekauft und kann somit leider keine Auskunft darüber geben wie sie geliefert wird.

Mein Setup:

Da ich sie gebraucht gekauft habe war bereits alles eingebaut. Es werden aber sechs Servos der Standardgröße sowie ein Empfängerakkupack und Sender benötigt. Diese Mustang hat kein Einziehfahrwerk aber landeklappen die von einem Servo angesteuert werden, somit braucht man mindestens einen 6 Kanal Empfänger. Als Motor ist original ein 6,5ccm Verbrenner vorgesehen. Der Motor mit dem ich sie kaufte war defekt und wurde gegen einen 10ccm GMS 2000 Motor mit einer 12x6 Luftschraube ersetzt.

Der Aufbau:

Hier kann ich leider ebensowenig erzählen weil ich sie, wie bereits erwähnt, nicht selbst gebaut habe. Der Aufwand dürfte sich aber im üblichen Rahmen von 5 bis 10 Stunden halten und da Hangar 9 normalerweise eine sehr hohe Qualität liefert sollte es auch hier keine bösen Überraschungen geben.

Flugeigenschaften:

Die Mustang ist wirklich ein sehr gut fliegendes Modell und definitiv ein heißer Tipp für jeden der schon fliegen kann und in die Verbrennerwelt reinschnuppern möchte.
Das Startverhalten ist recht unkritisch, sie braucht jedoch permanente Korrektur am Seitenruder um im Geradeauslauf zu bleiben. Fliegen tut sie praktisch von alleine und, dank ihrer Landeklappen, in einem sehr breiten Geschwindigkeitsspektrum. Sie ist ebenso fast uneingeschränkt für den kalssischen Kusntflug tauglich, lediglich um sie im Messerflug zu halten braucht es eingier Überredungskunst. Mit dem 10ccm Motor hat sie genau so viel Leistung dass es fast bis zur Sichgrenze senkrecht nach oben geht, mit einem 6,5er wäre sie definitiv untermotorisiert.
Das Landen hingegen ist definitiv ihr Revier. Wenn man die Klappen voll ausfährt segelt sie fast wie ein Segelflugzeug herein und braucht nur sehr wenig Schleppgas um ein sanftes Aufsetzen zu garantieren. Das Landen ist mit dieser Maschine so eine Freude dass ich pro Tank meist auf 10 Landungen komme. Man muss nur aufpassen dass man sie wirklich sehr langsam reinholt und auch sehr langsam aufsetzt, denn ist man zu schnell unterwegs hat sie eine sehr starke "Noseover" Tendenz, sprich sie macht einen halben purzelbaum nach vorne. Die Konstruktion ist stabil genug dass sie das ohne weiteres einsteckt, da aber dadurch der Motor abstirbt kann man sie wieder den ganzen Weg zurück ziehen was mit der Zeit nervend wird.
Leider haben ihr die Gebrauchsspuren des Vorbesitzers mitlerweile schon stark zugesetzt und ich werde sie bald ausmustern. Sollte sich kein verkäufer finden werde ich sie irgendwann mal neu folieren und ihr ein Einziehfahrwerk spendieren, dann wäre sie ein traumhafter Warbird...

Fazit:

Zielgruppe: Fortgeschrittene
Fertigstellung: ?
Flugeigenschaften: Gut
Preis/ Leistungsverhältnis: In Ordnung

Wer auf Warbirds steht und Verbrenner fliegen möchte, für den ist sie ein heißer Tipp. Aber Obacht, Verbrennerfliegen heißt jedes mal viel Zeug mitschleppen, ölige Finger, oftmals mehr Einstellzeit am Boden als in der Luft und natürlich immer wieder die Gefahr eines Motorabstellers in der zu haben, dessen sollte man sich bewusst sein.
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